Anleger nennen im Grunde immer wieder dieselben eindeutigen Argumente, fragt man sie nach den offensichtlichen Vorteilen, die der Handel binärer Optionen aus ihrer Sicht zu bieten hat. Genannt werden in aller Regel die niedrigen Mindestanforderungen, die in Form des Mindesteinsatzes pro Trade sowie als Ersteinzahlungssumme, die Broker für die Kontoeröffnung den Start in den aktiven Handel von Neukunden verlangen, im Broker Vergleich zur Sprache kommen. Auch der Zugang zu vielen internationalen Handelsplätzen findet bei Händlern großen Zuspruch.

Vor allem aber ist es der Abwechslungsreichtum, den die Binäre Optionen Handelsplattformen der Broker im Bereich der Assets, also der Binäre Optionen Basiswerte, an den Tag legen. Trader müssen sich niemals auf einige wenige Vermögenswerte als Grundlage ihrer Orders verlassen. Nichts spricht gegen ein ständiges und konstantes Ausschöpfen der Gelegenheiten in verschiedenen Sparten des Finanzmarktes.

Trader müssen sich erst informieren und dann tätig werden

Dafür jedoch braucht es im ersten Schritt einen guten Überblick über die Bandbreite der Basiswert-Auswahl, die infrage kommende Broker ihren Kunden mit auf den Weg zum Erfolg geben. Im Test wird sehr schnell offensichtlich, dass die Portfolios der Anbieter teilweise sehr große Unterschiede bei der Menge der Binäre Optionen Basiswerte erkennen lassen. Nicht zwingend aber muss ein Dienstleister mit einem durchschnittlichen Angebot von Vornherein schlecht in einem Testbericht abschneiden. So geht es letzten Endes natürlich um ein stimmiges Gesamtpaket. Ohne eine gewisse Zahl von Handelswerten sind ansonsten gute Konditionen für potentielle Kunden ebenso wenig nützlich. Denn so schränken sich Trader im Grunde unnötig bezüglich der generell möglichen Flexibilität beim Handel ein.

Marktnachrichten geben Aufschluss über gute Gelegenheiten

Auch sollten Kunden eines bestimmten Binäre Optionen Brokers regelmäßig nach Neuigkeiten rund um die von ihnen genutzten Handelsplattformen Ausschau halten. Newsletter der Betreiber sind ein guter Weg, um sich darüber informieren zu lassen, ob etwa wie im Falle der bekannten und erfolgreichen Broker anyoption und BDSwiss (ehemals Banc de Swiss) Aufstockungen der Binäre Optionen Basiswerte vorgenommen oder einzelne Assets durch andere ersetzt wurden oder derlei Schritte in Planung sind. Ausgeschlossen sind solche Maßnahmen nämlich nie, wenn Broker ihre Angebote überarbeiten, erweitern oder den Umfang der Plattformen reduzieren. In der Tat können solche Veränderungen für manchen Binaries-Händler das letzte noch fehlende Argument für den Wechsel von einem Dienstleister zu einem anderen mit einer besseren Ausstattung sein.

Nicht vergessen: Die Menge der Binäre Optionen Basiswerte wird erst durch gute einsetzbare Handelsarten zum hochwertigen Grundgerüst fürs Trading!

Die Marktführer bieten Kunden extra viel Auswahl an Assets

Die Broker mit einem besonders facettenreich aufgestellten Handelsmodell am Markt bewegen sich mindestens im dreistelligen Bereich bei den Binäre Optionen Basiswerten. Die Obergrenze der Assets liegt derzeit etwa bei 200 Varianten, wobei einige Broker in diesem Punkt besonders breit aufgestellt sind und sich zumindest in diesem Aspekt eines objektiven Tests von der Masse der Konkurrenten abheben.

Welche Binäre Optionen Basiswerte bieten die Broker denn nun an?

Wir haben bereits gesehen, wie wichtig die Auswahl eines guten Anbieters aus dem Binäre Optionen Broker Vergleich für Einsteiger, aber auch für Händler mit Vorerfahrungen letzten Endes ist, um so flexibel wie nur möglich traden zu können. Wer sich eher mit den mutmaßlichen "Basics" zufrieden gibt, kann hingegen auch später noch einen Wechsel des Plattform-Betreibers absolvieren. Die Kontolöschung ist – abgesehen von möglichen Abhebungsgebühren – in aller Regel ebenso kostenlos wie die Registrierung und Führung eines Handelskontos. Die meist gehandelten Devisenpaare oder Aktien sind ansonsten ein guter Start in den Handel, um Chancen und Risiken mit Call- und Put-Optionen kennenzulernen.

Als Assetklassen stehen ansonsten zur Wahl:

  • Indizes wie DAX, Nasdaq, Dow Jones oder Nikkei
  • Devisenpaare wie z.B. USD/EUR, EUR/GPB u.v.a.
  • Rohstoffe wie Silber, Gold, Platin & Co.
  • Aktien von großen und kleinen (in internationalen Indizes gelisteten) Aktiengesellschaften

Wenige Broker bieten eine größere Auswahl als die vier Assetklassen

Als weitere Rubriken fügen sich bei einigen Binaries-Brokern noch Fonds (etwa. Hedgefonds oder ETFs, also börsennotierte Fondsvarianten) oder Anleihen ins Gesamtbild ein. Die vier stichwortartig angeführten Kategorien aber bilden gemeinhin den Hauptbestandteil der handelbaren Assets im Portfolio der großen Mehrheit aller Anbieter aus dem Vergleich. Diese Werte wiederum können, typisch binäre Optionen, wahlweise gekauft (Call) oder verkauft (Put) werden. Trader müssen sich dabei für eine bestimmte Laufzeit entscheiden, die sich mehrheitlich im Bereich von 60 Sekunden (selten auch 30-Sekunden-Optionen handelbar) und maximal einigen Monaten bewegt. Aktien und Devisen gehören nach wie vor zu den beliebtesten und meist getradeten Underlyings, wie die Basiswerte beim Binärhandel auch genannt werden.

Hohe Handelsvolumina bieten Chancen für Trader

Forex-Werte bieten sich deshalb an, weil der Devisenmarkt der Markt mit dem höchsten Tages-Handelsvolumen weltweit ist. Die dort gehandelten Instrumente sind aufgrund dieser Tatsache besonders anfällig für Kursschwankungen, was gerade Nutzer einer Daytrading Strategie anspricht, die oft binnen Minuten Orders öffnen und schließen lassen über die Handelsplattformen ihrer Broker.

Wissenswertes für zwischendurch: Am globalen Devisenmarkt wird pro Tag ein Umsatz von mehr als 5,00 Billionen US-Dollar verbucht!

Neben dem am häufigsten gehandelten Devisenpaar aus US-Dollar und der Gemeinschaftswährung Euro sind auch andere wichtige Leitwährungen, bei Binärhändlern begehrt, die in diesem Segment Binäre Optionen Basiswerte auswählen. Exotischere, also weniger stark gefragte oder angebotene Assets, können oft deutlich höhere Renditen einbringen, sind aber weitaus riskanter.

Einige Bereiche sind wichtige Konjunktur-Indikatoren

Die Bereiche der Indizes und Rohstoffe sind für Händler allgemein Umgebungen, die als Indikatoren gute Aussagen über die aktuelle konjunkturelle Situation erlauben. Suchen Anleger nach einem sprichwörtlich "sicheren Hafen", steigt seit jeher die Nachfrage nach dem Edelmetall dramatisch an. Auch Erdöl-Preise sind ein wichtiges Instrument im Rohstoffsektor, dessen Relevanz niemals unterbewertet werden sollte. Im Falle der Rohstoffe wie Weizen, Mais oder Zucker spielen für viele Trader zumindest bedingt auch ethische Fragen eine Rolle. Häufig gehandelt werden auch eben diese Assets in hohem Maß als Binäre Optionen Basiswerte.

Wie verteilen sich die Assets bei Brokern im Allgemeinen?

Wie wir bereits weiter oben erläutert haben, fällt der Umfang der handelbaren Basiswerte von Broker zu Broker recht unterschiedlich aus. In aller Regel aber werden mindestens zwei bis drei Dutzend Aktien zur Wahl stehen. Indizes nehmen meist die zweite Position in puncto Vielfalt ein. Mancher Broker konzentriert sich bei den Devisenpaaren lieber auf die "Majors", also die schon erwähnten meist gehandelten Währungen beziehungsweise Währungspaare. Oft begegnen Händlern im Bereich der Rohstoffe am Ende nur einige wenige Binäre Optionen Basiswerte.

Wie genau sich die Vermögenswerte auf die vier Assetklassen verteilen, ist eine individuelle Frage des Brokermodells. Mancher Anbieter setzt eben eher auf die Assets, die Daytrader Chancen bieten, während andere Dienstleister lieber möglichst facettenreich planen, um eine große Bandbreite potentieller Kunden ansprechen zu können. Welche Basiswerte nun für Trader wirklich von Interesse sind, ist ebenfalls eine sehr persönliche Thematik, wie wir im Folgenden noch genauer sehen werden.

Laufzeiten und Handelsarten haben Einfluss auf die Basiswert-Auswahl

Last but not least sollten Händler darauf vorbereitet sein, dass ihre zeitlichen Vorlieben sowie die bevorzugten Handelsarten zu einer Einschränkung der verfügbaren Binäre Optionen Basiswerte führen können. Hier ist vorrangig die Handelsart der (No-) Touch Optionen und der Optionen im hochriskanten High-Yield-Modus mit teilweise mehreren hundert Prozent Rendite zu nennen. Auch sehr kurze Laufzeiten werden Broker-seitig oft nicht für alle Assets angeboten. Rohstoffe und Devisen werden vielfach als Vermögenswerte für Laufzeiten im Rahmen eines Handelstags präferiert. Aktien und Indizes können durchaus bei langen Laufzeiten sinnvoll sein. Ausnahmen bestätigen in beiden Bereichen wie so oft die Regel.

Aktionäre und Rohstoff-Anleger nutzen Binäre Optionen dabei oft gerne zur Risikominimierung. Worum geht es genau? In beiden Fällen erweist sich der physische Kauf meist eher als langfristiges Investment, da nur steigende Kurse zum Gewinn führen können. Durch gezielte Trades auf sinkende Kurse (Put-Optionen) können phasenweise Kursrückgänge abgefangen werden, wenn Aktien- und Rohstoffkurse sinken.

Was spricht insgesamt für den Binärhandel als Alternative zu anderen Investments?

Für den Handel über Binäre Optionen Basiswerte (Assets) jedenfalls spricht die leicht verständliche Funktionsweise dieser Finanzprodukte. Zugleich ist ein Argument für den Einstieg darin zu sehen, dass Trader von Anfang an wissen, welcher Verlust oder Gewinn ihnen zum Ende der Laufzeit droht oder winkt. Die Nachschusspflicht, die Anleger beispielsweise vom normalen Devisen- oder CFD-Handel kennen, ist hier generell nicht zu erwarten. Auch der in vielen Fällen sehr geringe Mindesteinsatz für den Handel binärer Optionen sei nochmals als sehr deutlicher Vorteil aus Sicht privater Anleger ins Feld geführt. Insbesondere für Kleinanleger und Hobbyspekulanten, die nicht immer über hohe vierstellige Budgets für das Online-Trading verfügen, dürfte dies von bedeutung sein. Die Chance, Verluste aus physischen Anlagen auszugleichen, zu senken oder gar in einen Gewinn zu drehen, kann ebenfalls nicht oft genug thematisiert werden.

Dabei muss abermals erwähnt werden: Es handelt sich bei Binären Optionen ausdrücklich um reine Spekulationsobjekte, nicht um ein Investment im eigentlichen Sinne. Händler wetten auf die Entwicklung eines Asset-Kurses. Ein Produkt erwerben oder verkaufen sie eben nicht.

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