Trader Binärer Optionen waren in der Vergangenheit seit dem großen Boom, der den Handel durch reduzierte Mindestanforderungen auch für private Anleger interessant machte, auf einen stationären Computer angewiesen. Was ohne Frage nicht allein an den Binaries-Brokern und ihren Handelsplattformen lag. Faktisch verfügten damals nicht alle Händler über ausreichend leistungsstarke mobile Endgeräte, um überhaupt von unterwegs auf die Plattformen zugreifen zu können, um laufende Positionen korrigieren oder neue Orders ausführen zu lassen.

Mobile Trading für das Handeln binärer Optionen ist in vielen Fällen noch ein relativ junges Format, dessen Nutzen aber immer mehr Broker-Kunden sehr zu schätzen wissen. Dies lässt sich in erster Linie damit erklären, dass viele Kunden letztlich nur im Nebenerwerb traden und somit mehrheitlich nicht mal eben im Büro über Firmen-Rechner aktiv werden können – oder dürfen. Denn Arbeitgeber sind nun einmal alles andere als erfreut, wenn die Arbeitszeit zweckentfremdet wird.

Apps erlauben besonders schnellen Plattform-Zugriff

Zuhause können Händler in den meisten Fällen stationär über jedes x-beliebige Rechner-System auf die Binäre Optionen Handelsplattformen zugreifen. Außerhalb der eigenen vier Wände aber fällt das Handeln schon weitaus schwerer. In der Theorie kann das Mobile Trading ganz einfach über den normalen Browser des Mobiltelefons oder Tablet PCs erfolgen. Dies aber erweist sich spätestens dann als schwierig, wenn die Geräte-Inhaber vor allem auf den Kurzfristhandel vertrauen oder sogar Turbo-Optionen mit Laufzeiten bis maximal 60 Sekunden bevorzugen. In diesem Fall nämlich gestaltet es sich kompliziert, bei guten Gelegenheiten erst den Browser zu öffnen, dann die Webseite des Brokers aufzurufen, die persönlichen Zugangsdaten einzugeben und dann mühsam Orders einzurichten. Weitaus einfacher gelingt das Investieren in einen der vielen Basiswerte über Mobile Apps.

Geräte-Nutzer müssen an den Schutz ihrer Kundendaten denken

Denn die Apps werden nach der Installation mit einem einzigen Klick (sofern die Zugangsdaten zuvor fürs Konto gespeichert wurden) aufgerufen und in wenigen weiteren Klicks können binäre Optionen gehandelt werden. Diese Zeiteinsparung kann im Alltag bares Geld sein. Und auch wenn der Arbeitgeber dies vielleicht nicht gerne hören wird: Viele Binaries-Händler nutzen auch zwischendurch die Gunst der Stunde, um Gewinne mitzunehmen oder mal eben den aktuellen Stand der Kurse zu prüfen. Das Mobile-Trading – dies darf nicht verschwiegen werden – kann aber ein gewisses Sicherheitsrisiko darstellen, wenn Geräte verloren gehen oder gestohlen werden. Vorbeugend sollten sich Händler nach dem Trading stets ausloggen und unbedingt sichere Passwörter und Zugangsdaten festlegen – im eigenen Interesse!

Mix aus beiden Trading-Modellen bietet besonders viel Spielraum

Insgesamt vertrauen viele Händler auf die Kombination aus normalen webbasierten Versionen der Handelsplattformen wie TechFinancials oder SpotOption und dem Mobile Trading binärer Optionen. Denn wie so oft im Leben macht es die Mischung, um nicht nur zuhause, sondern eben auch unterwegs Orders platzieren zu können. Smartphones und Tablets entlasten Trader diesbezüglich auch insofern, dass sie nicht ständig dafür sorgen müssen, Zugang zu einem Laptop zu haben, um Kursveränderungen einsehen zu können. Für alle Händler, die viel im Stau stehen oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren, sind die Apps eine lohnende Alternative oder Erweiterung des Handels-Spielraums, um Wartezeiten effizient zu nutzen. Was spricht dagegen, beim Aufenthalt im Arzt-Wartezimmer in wenigen Sekunden ein paar Gewinne am Finanzmarkt mitzunehmen?

Entstehen Kosten fürs Mobile Trading binärer Optionen?

Mobile Apps und Anwendungen, mit denen auf mobilen Endgeräten Börsenkurse und -news eingesehen werden können, gehören für immer mehr Händler zur Standardausstattung. Wer bis dato noch keinerlei Erfahrungen mit dem "Unterwegs-Handel" vorweisen kann, interessiert sich selbstredend vorrangig für etwaige Kosten, die durch den Einsatz des Mobile Tradings beim Handel binärer Optionen entstehen können. Die Antwort fällt für Leser erfreulich aus. Denn wer als User in spe auf die Original-Versionen vertraut, die Broker über ihre Webseiten bewerben werden, erhält in aller Regel vollkommen gebührenfreien Zugriff auf die Download-Stellen in den bekannten App Portalen. Dabei ist natürlich erwähnenswert, dass auch die Installation und das Trading an sich keine zusätzlichen Kosten entstehen lassen.

Niemals Software nutzen, die Broker nicht selbst empfehlen!

Der Hinweis auf die "Originale" ist deshalb dringend erforderlich, weil sich in den Downloadportalen wie Google Play oder dem Apple App Store durchaus manche Nachbildungen oder Angebote von Drittanbietern wiederfinden, die mit den Broker-Entwicklungen selbst wenig bis gar nichts zu tun haben. Hierbei können mindestens drei Probleme deutlich werden.

  • Anbieter berechnen Kunden Gebühren für Download und Trading
  • unseriöse Drittanbieter können potentiell Kundendaten verkaufen
  • die Apps sind nicht vollständig kompatibel mit der Broker-Handelsplattform

Kosten für die Programme entstehen Kunden meist nicht

Diese drei Aspekte sind allesamt auf ihre Weise nicht nur ein echtes Ärgernis. Sie können auch unangenehme wirtschaftliche Konsequenzen haben. Schon deshalb ist es dringend ratsam, dass das Mobile Trading binärer Optionen unter allen Umständen mit den Apps erfolgt, die Broker selbst empfehlen. Einen Unterschied gibt es insofern, weil einige Broker in Eigenregie die Programmierung der Mobile Apps übernommen haben, während andere Anbieter Spezialisten mit der Gestaltung und Entwicklung beauftragt haben. Welchen Weg der eigene Broker beschreitet, spielt für Trader keine zentrale Rolle. Wichtig ist, dass die Nutzung der Apps keine Kosten nach sich zieht. In den allermeisten Fällen aber gehören die Anwendungen heute zum Service, den Händler zwar in Anspruch nehmen können, nicht aber müssen.

Gut informierte Trader kommen besonders auf ihre Kosten

Die Mobile Apps eignen sich insbesondere für jene Händler, die die aktuellen Kurse betreffend wirklich immer und überall auf dem Laufenden sein möchten. Das Handeln am Finanzmarkt hat in den vergangenen Jahren deutlich an Tempo gewonnen. Trader, die sich keine Chancen entgehen lassen möchten, tun gut daran, ihren Horizont um das mobile Trading zu erweitern. Dies betrifft gerade jene Anleger, die häufig in den schwankungsanfälligen Bereichen Devisen- und Rohstoffmärkten spekulieren.

Diese sehr volatilen Sparten des Marktes eignen sich besonders gut für das Mobile Trading binärer Optionen. Denn nur so können Händler zügig auf neue Bedingungen reagieren, um zum Beispiel bestehende Optionen durch Extras wie die "Early Closure"-Funktion bei geänderten Situationen nachträglich zu beeinflussen. Die Frage an dieser Stelle jedoch ist, ob und inwieweit die Mobile-Apps identische Leistungsspektren wie die normalen Handelsplattformen erkennen lassen.

Kann ich dieselben Leistungen wie beim webbasierten Handel nutzen?

Die Realität zeigt, dass nicht bei allen Mobile Apps die komplette Palette der Basiswerte, Laufzeiten und Order-Zusätze zur Verfügung steht, die Händler schon von den normalen Plattformen kennen. Ein Manko ist dies selbstverständlich gerade für die Trader, die mobil genau so flexibel wie am PC oder Laptop agieren möchten. Und diese Gruppe der Broker-Kunden ist inzwischen sehr groß – denn mit den Möglichkeiten steigen wie so oft die Ansprüche. Stehen Funktionen wie "Take Profit" und "Stop Loss" normalerweise zur Verfügung, sollten diese auch mobil zur Gewinnmitnahme oder Verlustabsicherung beim Mobile Trading binärer Optionen einsetzbar sein. Sonst bedeutet der mobile Handel für viele Trader schlicht und ergreifend einen zu großen technischen Verzicht.

Mobile Trading-Apps verstärkt Auswahlkriterien im Test

Gerade bei der Kursstellung sollten Händler in der Vorbereitung des Mobile Tradings genau hinsehen, was ihnen vom Broker geboten wird. Teilweise nämlich werden die Kurse der Basiswerte nicht wie gewohnt in Echtzeit, sondern mit einer gewissen Zeitverzögerung angegeben. Bei kurzen bis sehr kurzen Laufzeiten kann dies zu Problemen und letztlich zu Verlusten führen, die so gar nicht erkennbar waren bei der Planung. Eben weil die Kurse zeitverzögert angezeigt wurden. Einschränkungen bei der Basiswert-Auswahl und weniger Vielfalt bei den Handelsarten mag für manchen Händler unterwegs noch hinnehmbar sein – für fortgeschrittene und professionelle Trader aber sind dies nicht akzeptable Abstriche, die durchaus auch einen Wechsel des Brokers zur Folge haben können.

Schon aus diesem einfachen Grund hat die Mehrheit der Broker ihre Angebote mittlerweile auch um kostenlose Mobile Apps erweitert, um Neukunden zu gewinnen oder Bestandskunden langfristig – wie etwa mit einem Binäre Optionen Bonus für weitere Einzahlungen aufs Handelskonto– dauerhaft an sich zu binden.

Was kann die Chartanalyse auf mobilen Endgeräten bieten?

Viele Händler wissen beim Trading über den PC mit großem Monitor nicht zuletzt die guten Möglichkeiten für die charttechnische Analyse zu schätzen. Diese Analysen sind zumindest bedingt auch über die Mobile-Plattform-Angebote durchführbar. Die kleinen Displays aber machen die Auswertung mitunter nicht ganz leicht. Aber möglich ist die Chartanalyse auch auf beim Mobile Trading binärer Optionen. Wer vor allem auf eine gute Analyse Wert legt, für den können gute mobile Analyse-Tools im Einzelfall zum Zünglein an der Waage werden, wenn es an die Suche nach dem momentanen Testsieger geht. Dieser aber sollte natürlich nicht nur in diesem wichtigen Punkte überzeugende Argumente aufweisen, sondern möglichst auf allen relevanten Gebieten gut aufgestellt sein.

Welche Systeme werden versorgt und welche Anforderungen gibt es?

Spätestens an dieser Stelle zeigt sich, weshalb Händler in Testberichten immer wieder auf die Notwendigkeit eines sehr präzisen Binäre Optionen Broker Vergleichs aufmerksam gemacht werden. Einzelne Anbieter punkten im Test gar mit einigen Sonderfunktionen, die zum Beispiel dann den Ausschlag für einen bestimmten Broker geben können, wenn die Plattformen und Konditionen verschiedener Dienstleister sonst weitgehend identisch sind. Gerade die schon kurz angesprochene Early Closure-Funktion kann ein solcher Faktor im Vergleich sein.

Als Standard haben sich branchenintern über die Jahre Mobile Apps Angebote für die beiden meistgenutzten mobilen Betriebssysteme durchgesetzt.

Dies bedeutet, Händler erhalten

  • Apps für das System Apple iOS (iPhones, iPads & einige iPods sowie evtl. die iWatch)
  • mobile Apps für Geräte mit dem Betriebssystem Android von Google

Nicht alle Systeme gleichermaßen gut versorgt

Bei einigen Binäroptionen-Brokern stehen auch Anwendungen für Windows- und/oder BlackBerry-Geräte zur Verfügung, auch wenn diese weitaus seltener abgerufen werden aufgrund der Systemverteilungen am Markt. Bei diesen genannten und allen anderen Betriebssystemen müssen Händler vor der Installation berücksichtigen, dass ihre Endgeräte überhaupt erst einmal den technischen Anforderungen gerecht werden müssen. Die Bedingungen (Systemversion, Speicherplatz, etc.) erfahren Interessenten in den Download-Portalen und bei den Brokern. Bei älteren Smartphones und Tablet PCs kann es von Fall zu Fall zu Kompatibilitätsproblemen kommen. Diese wiederum kann dazu führen, dass es zu Verzögerungen beim Mobile Trading kommt oder Orders gar nicht ausgeführt werden.

Die Folge: Verluste, die durch eine vorherige Prüfung der Anforderungen vermeidbar gewesen wären. Im Ernstfall können Inhaber von Geräten älteren Datums immer noch den Umweg über den Browser wählen, um dennoch das Mobile Trading binärer Optionen in Angriff nehmen zu können.

Welche Argumente sprechen letztlich für den Handel übers Mobilgerät?

Viele Händler würden auf die Frage, warum sie mobiles Trading zunehmend bevorzugen, die naheliegende Antwort parat haben: Weil ich es kann. Und in der Tat wird mancher Trader in den Anfangstagen des Mobile Tradings vielleicht eher deshalb Apps heruntergeladen und genutzt haben, weil die Möglichkeit dazu bestand – obwohl die Zahl der Trades mehr oder weniger eindeutig erkennen ließen, dass der klassische Handelsweg über den PC vollkommen ausreichend gewesen wäre.

Längst aber haben sich diverse Vorteile gezeigt, die mobiles Handeln zu Recht zur ersten Wahl machen können. Immer unter der elementaren Bedingung, dass die App keine technischen Limits im Vergleich zum normalen Ansatz aufweist.

Zu den offensichtlich positiven Eigenschaften beim Mobile Trading binärer Optionen gehören

  • das hohe Maß an Flexibilität → räumliche und zeitliche Freiheit bietet viel Spielraum
  • keine Notwendigkeit zur Eröffnung neuer Konten fürs Mobile Trading
  • verbunden mit einem Demokonto können auch Anfänger risikofrei mobil traden
  • Analyse-Instrumente meist identisch mit dem webbasierten System
  • üblicherweise keine Kosten für die App-Installation und -Nutzung bei Original-Versionen

Wie gut und sicher arbeitet meine eigene Internetverbindung eigentlich?

Die Mobilität ist ohne Frage das A und O des App-basierten Tradings auf dem Smartphone und Tablet PC, wie Aussagen zufriedener Broker-Kunden bestätigen. Wichtig ist beim Handeln, dass sichere und verlässliche Internetverbindungen genutzt werden. Was beim heimischen Internetzugang heutzutage gesichert ist, kann außerhalb der eigenen vier Wände schon mal mit gewissen Komplikationen verbunden sein. So kann der Abbruch der Verbindung zur Broker-Plattform beim Mobile Trading binärer Optionen im schlimmsten Fall dazu führen, dass Verluste entstehen, die bei erfolgreicher Ausführung nicht entstanden wären. Etwa wenn Optionen vorzeitig geschlossen werden sollten, dies aber wegen der fehlenden Verbindung zum Server nicht gelingt. Ansonsten gilt gerade bei den meisten Call- und Put-Optionen, dass Händler mehrheitlich Optionen mit der gewünschten Laufzeit eröffnen und anschließend abwarten, ob die erwarteten Szenarien eintreten, sodass die Optionen im Geld enden. Beim Forex- oder CFD-Trading können die Auswirkungen eines Verbindungsabbruchs schon deutlich dramatischer sein.

Moderne Technologie-Standards besonders sicher und verlässlich

Als ebenso sicher gegen Angriffe auf die Nutzungsdaten durch Kriminelle wie zuverlässig bezüglich der Verbindungen gelten allgemein UMTS- und insbesondere WLAN-Zugänge zum mobilen Web. Was die Display-Größen angeht: Diese können natürlich nicht dem Anbieter des Mobile Trading für binäre Optionen zur Last gelegt werden. Hier geht es natürlich um die Frage, welche Geräte mir zur Verfügung stehen. Für sehr aktive Trader kann es sich unter Umständen lohnen, neuere Endgeräte anzuschaffen, wenn ein Großteil der Transaktionen mobil abgewickelt werden soll.

Gebuchte Datentarife entscheiden über eventuelle Extra-Kosten

Ein Punkt, an den Mobile Trader in spe denken müssen, sind etwaige Ausgaben für die Verbindung zur Plattform. Viele Mobilfunkkunden verfügen nicht über Daten-Flatrates, sondern nur über ein bestimmtes Frei-Volumen. Ist dies aufgebraucht, können Extrakosten entstehen. Hier entscheidet der Tarif über mögliche zusätzliche Gebühren. Regelmäßiges Downloaden von Charts, Videos und anderen Inhalten der Mobile-Plattform des Brokers kann jedenfalls durchaus zu einem nicht unerheblichen Datenverbrauch führen! Was die verschiedenen Systeme fürs Mobile Trading binärer Optionen angeht, ist dies wie so oft eher eine Geschmackssache.

Apple-Fans können viele Argumente fürs Trading per iPhone oder iPad nennen, während überzeugte Android-User in erster Linie zu schätzen wissen, dass dieses besagte Betriebssystem im direkten Vergleich als zugänglicher für Neuerungen durch externe Entwickler gilt, die nicht für Google selbst arbeiten. Zudem ist das System Android durch viele Smartphone- und Tablet-Hersteller die erste Wahl. Dies erlaubt einen einfachen Umstieg beim Mobile Trading von Geräten einer Marke auf eine andere, wenn neue Geräte angeschafft werden. Das System iOS ist in diesem Punkt weniger offen für Drittanbieter.

Ergänzendes oder alleiniges Mobile Trading führt zum Erfolg

Mobile Trading binärer Optionen kann also bei gezielter und geplanter Anwendung durch die Händler nicht nur eine Ergänzung zum PC-basierten Plattform-Zugang werden, sondern sogar zum vollständigen Ersatz der webbasierten Ausführung werden. Bevor Apps heruntergeladen werden und erstmals für den Handel genutzt werden, sollten zukünftige User lediglich genau analysieren, ob dieser Weg wirklich der richtige für sie und ob die vorhandenen Geräte überhaupt den Anforderungen gewachsen sind. Ist dies der Fall, dienen Demokonten als optimale Einstiegshilfe, um nicht direkt für anfängliche Verständnis- und Navigationsprobleme auf der Mobil-Plattform des Haus-Brokers Lehrgeld zahlen zu müssen.

Eine Hauptrolle spielt vor dem Einstieg, dass die Plattformen möglichst mitsamt aller Laufzeiten, Basiswerte und Handelsarten mobil Verwendung finden können. Sonst stellt sich meist die Frage, ob der klassische Weg über den PC nicht der bessere ist. Gegen gelegentliches Mobile Trading Binärer Optionen spricht letzten Endes generell nichts. Gerade mit dem Ziel, den Zeitrahmen für den Handel schrittweise zu erweitern.

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